Was Bewohner und
Angehörige sagen
Kein Werbetext ersetzt das, was jemand erzählt, der selbst erlebt hat, wie der Alltag im Tannenhof aussieht.
Zur StartseiteStimmen aus dem Tannenhof
Rückmeldungen von Bewohnern und ihren Angehörigen — aus den letzten Wochen.
Mein Vater wohnt seit vier Monaten im Tannenhof. Was mich am meisten überzeugt hat: Er ruft jetzt nicht mehr täglich an, um zu sagen, wie allein er ist. Er erzählt von Mahlzeiten, von Spaziergängen, von Markus, der ihm beim Briefwechsel hilft. Das sagt eigentlich alles.
Ich war ehrlich gesagt skeptisch, ob ich das Wohnen im eigenen Haus aufgeben kann. Aber seit ich hier bin, merke ich: Es ist ruhiger. Nicht öder — ruhiger. Der Blick auf die Tannen vom Bett aus, das Essen, das immer einfach da ist. Ich musste mich kaum umgewöhnen.
Die Suite ist grosszügig und hell, der Balkon mit dem Eigerblick ist wirklich unvergleichlich. Meine Kinder können ohne Stress besuchen kommen, wir haben Platz. Silvia und das Team sorgen diskret dafür, dass alles stimmt — ohne aufdringlich zu sein. Ich fühle mich zu Hause.
Was ich besonders schätze: Ich kann jederzeit anrufen und bekomme eine ehrliche Auskunft. Keine geschönten Berichte. Und wenn meine Mutter einen schlechten Tag hatte, erfahre ich das auch — zusammen mit dem Hinweis, was das Team getan hat. Das gibt einem Sicherheit.
Wir wohnen zu zweit im Doppelzimmer, mein Mann und ich. Früher war die grösste Angst: Müssen wir unsere Gewohnheiten aufgeben? Hier nicht. Wir frühstücken, wann wir wollen, und verbringen die Nachmittage, wie es uns passt. Das gemeinsame Zimmer hat uns gutgetan.
Als meine Tante zu schwach wurde, um allein zu wohnen, haben wir mehrere Möglichkeiten angeschaut. Der Tannenhof war eindeutig das Persönlichste. Das Haus ist überschaubar, man kennt sich. Meine Tante war nach zwei Wochen weniger ängstlich als davor in ihrer Wohnung.
Erfahrungen im Überblick
Drei Einzugsgeschichten — wie es war, was sich verändert hat.
Vom Zögern zum Ankommen
Ein 79-jähriger Witwer aus dem Berner Oberland, der nach dem Verlust seiner Frau mehr und mehr zurückzog. Keine ernste Erkrankung, aber wachsende Einsamkeit und nachlassender Antrieb im Alltag.
Er zog in das Waldblick Einzelzimmer ein — zuerst probeweise für drei Monate. Die täglichen Mahlzeiten am gemeinsamen Tisch, die Spaziergänge und der Post-Service von Markus halfen ihm, wieder Struktur zu finden.
Er ist geblieben — und sagt, der Einzug sei die richtige Entscheidung gewesen. Sein Sohn besucht ihn nun entspannter, weil er weiss, dass der Alltag stimmt.
Gemeinsam, aber eigenständig
Ein älteres Ehepaar aus Interlaken. Beide noch sehr selbstständig, aber das grosse Haus wurde zunehmend zur Last. Sie suchten eine Lösung, die ihnen Gemeinschaft bietet, ohne ihre Eigenständigkeit einzuschränken.
Das Lichtung Doppelzimmer passte gut: eigene Sitzecke, gemeinsame Mahlzeiten, wöchentliche Ausflüge. Kein Gefühl von Fremde — weil sie als Paar angekommen sind.
Beide deutlich ausgeglichener. Sie unternehmen wieder mehr, weil die alltägliche Last wegfällt. Die wöchentlichen Ausflüge sind zu einem festen Highlight geworden.
Mehr Raum, mehr Ruhe
Eine 83-jährige Frau aus Zürich, deren Familie weit verstreut lebt. Sie wünschte sich einen Ort, an dem sie Besuche in Würde empfangen kann, ohne auf kleinstem Raum beengt zu sein.
Die Baumkronen Suite mit privatem Balkon bot genau das: Platz, Licht und Aussicht. Der individuelle Mahlzeitenplan und der Wäscheservice nahmen ihr die letzten Alltagslasten ab.
Ihre Kinder kommen regelmässig zu Besuch — und bleiben länger, weil die Atmosphäre angenehm ist. Sie selbst sagt: "Ich hätte früher kommen sollen."
3818 Grindelwald
Sa 09–13 Uhr
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